SCHOTTLANDRUNDREISENSchottland stellt einen traumhaft schönen Flecken Erde dar. Neben der pulsierenden und attraktiven Hauptstadt Edinburgh kann man Ausflüge in die Highlands, auf die Hebriden oder nach Glasgow machen. Die Führungen erfolgen in einer verständlichen und interessanten Weise in Englisch und thematisieren Geschichte und Landschaft. Während der Rundreisen sind Aktivitäten (wie z.B. Klettern, Rad fahren) möglich.Zur Gestaltung einer Rundreise bieten sich eine Reihe von Bausteinen an, die den Bedürfnissen der Gruppe entsprechend zusammengestellt werden können. Natürlich kann Schottland auch mit London kombiniert werden.
„Beauty Spots“Loch KatrineDer Schauplatz von Walter Scotts Roman „Die Dame vom See“ (1810) kann mit dem Dampfer SS Sir Walter Scott erkundet werden. Auf dem romantischen Uferweg kann man den See auch zu Fuß umrunden oder man leiht sich ein Fahrrad aus und befährt die für Autos großteils gesperrte Straße am östlichen Ufer.Fort WilliamDas touristische Zentrum der Highlands. Hier befindet sich der Ben Nevis, der mit 1344 m höchste Berg Großbritanniens. Auf einem sehr gut ausgebauten Wanderweg können bei gutem Wetter und mit angemessenem Schuhwerk auch Ungeübte den Gipfel erklimmen.Von Fort William aus kann man einen der schönsten Ausflüge nach Kyle of Lochalsh machen. Durch das wildromantische Glen Shiel geht es hinab bis auf Meereshöhe, während rechts von der Straße die Five Sisters von Kintail 1000 m in die Höhe ragen. Eilan Doan Castle, der Sitz der Mac Raes, ist eines der meistfotografierten Schlösser Schottlands und bildet den Abschluss dieses Ausflugs. Loch LomondDer größte See Großbritanniens ging durch die Ballade eines sterbenden Jakobitensoldaten in die Geschichte ein. Der Soldat erzählt in dem Lied davon, dass sein Kamerad, der frei gelassen wurde, die „High Road”, den Weg über die Berge, nach Hause nimmt. Er – der zum Tode Verurteilte – müsse die „Low Road”, den Weg, der für die Lebenden nicht möglich ist, nach Hause nehmen um seine Liebste wiederzusehen.Insel MullMull (3000 Einwohner), die drittgrößte Insel der Hebriden liegt nur wenige Kilometer von der Stadt Oban entfernt. Trotz der Nähe zum Festland gehört die Insel in eine andere Welt. Viele Menschen sprechen noch Gälisch.Insel IonaIona ist die Urstätte des Christentums für ganz Nordeuropa. St. Columba, ein vertriebener irischer Prinz, gründete auf der fruchtbaren Insel die Iona Abbey, von der aus Schottland und später Skandinavien bekehrt wurden. Die Insel war den mittelalterlichen Menschen so heilig, dass sechzig schottische, irische und norwegische Könige und unzählige Clan Chiefs dort begraben liegen.Loch NessDas fast 40 km lange und 350 m tiefe Loch Ness füllt die nördliche Hälfte des Great Glen, des großen Grabens, der das Hochland von Fort William bis Inverness durchzieht. Am Westufer führt die Straße zum „Loch Ness 2000 Exhibition Centre“: Hier gibt es genaue wissenschaftliche Informationen über die Suche nach Nessie. |
GlasgowIn keltischer Zeit wurde Glasgow „Glaschu“ (= geliebter grüner Platz) genannt, heute gilt sie in erster Linie als Industriestadt. Einst trug sie auch den Titel „zweite Stadt des Empire“. In ihrer Architektur spiegelt sich die Zeit des Wohlstandes wider. Mit der Kelvingrove Art Gallery und der Burell Collection zieht Glasgow auch in Sachen Kunst die Aufmerksamkeit auf sich.GlencoeSüdlich vom Fort William befindet sich das berühmteste und landschaftlich überwältigendste Tal des gesamten schottischen Hochlandes. Bis zu 1000 m ragen die Wände des Glen Coe empor. Unzählige Wasserfälle stürzen sich die Felsen hinab in den tosenden River Coe. Am Eingang des Tales gibt es ein Besucherzentrum, von dem aus im Sommer Wanderungen durch die Berge veranstaltet werden.ObanBis zwei Kilometer vor der Küste der Hafenstadt liegt die Insel Kurera wie ein natürlicher Wellenbrecher und schließt den Hafen. Für Inselreisende, die mit den Schiffen auf die Hebriden fahren möchten, ist die Stadt Oban Durchgangsstation. In der Stadt gibt es Glasbläsereien, Töpfereien und Whiskybrennereien. Das Scottish Sealife Sanctuary versorgt verletzte oder verwaiste Robben und bietet zu diesem Thema auch Ausstellungen an.Als Kuriosität Obans gilt der Mc Craig’s Tower, welcher nach dem Vorbild des Kolosseums in Rom entworfen wurde. Allein schon wegen des fantastischen Ausblicks auf die Bucht von Oban und die Hebriden lohnt sich der 10- minütige Aufstieg. Die TrossachsMit seinen bewaldeten Hängen und einsamen Seen bildet dieses abwechslungsreiche Gebiet die Grenze zwischen Hoch- und Tiefland. Die Schönheit der Landschaft und die Vielfalt ihrer Fauna haben zahlreiche Schriftsteller inspiriert. Viele von Walter Scotts Romanen spielen hier.CullodenDas einsame Moorland sieht noch genauso aus wie am 16. April 1746, als hier die letzte Schlacht auf britischem Boden stattfand. Die Engländer besiegten die Jakobiten unter Bonnie Prince Charles endgültig. Das exzellente „NTS Visitor Centre“ bietet umfassende Informationen zur historischen Stätte. |
Beispielprogramm Rundreisen
3 Tage: Edinburgh4. Tag: Trossachs (Nationalpark) mit Loch Katrine
5. Tag: Glencoe, Wandern auf einem wildromantischen Pfad in einem der eindrucksvollsten Täler
6. Tag: Oban
7. Tag: Loch Ness und Culloden (Schicksalsschlacht der Schotten gegen die Engländer) oder Glasgow
Die Unterbringung erfolgt bei Rundreisen in ausgewählten Jugendherbergen.
Mögliche Aktivitäten während einer solchen Rundreise sind:
- Felsen- und Eisklettern- Interaktives Visitor Centre in Culloden
- Visitor Centre in Loch Ness
- Dampfschifffahrt am Loch Katrine
- Radfahrt entlang des Loch Katrine
- Museumsbesuche in Glasgow
- Ausflug auf die Hebriden
- ...
Kosten: 6 Nächte ab € 652,-
Reiseberichte - Extracts from some diaries....
| Lisa's Diary |
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This project gave me insight in London and Scotland in a way I’ll never see a country again and it helped me to expand my horizon in many ways. This trip was a breath-taking, incomparable, cheery, stunning, and unforgettable experience. |
| Michelle's Diary |
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Since the decision to fly to England AND Scotland I could not
wait to go there. After many weeks of working very hard for
this project, we all were ready and well prepared for this adventure. On our first day after visiting the Kelvingrove Museum and the Transport Museum in Glasgow, my first highlight was seeing the first loch (Loch Lomond) in all its magnificent darkness amidst a remarkable countryside. The sun was shining brightly and I just thought that I would like to stay there for the rest of my life =).The other highlight was in Oban, just in front of our youth hostel, when some of my classmates including me were brave enough to swim in the sea (and I swear it was really, really cold!). David and a lot of passers by had never seen such an amazing sight. No one had ever gone swimming there before.....we were an attraction!
On our third day we left our comfortable youth hostel in Inverness and walked across a famous battlefield, Culloden Moor, which was the site of Scotland’s last great battle against the British. It also marked the final defeat of Bonnie Prince Charles and the Jacobites by the English and effectively represented the end of the old, traditional way of life of the Highlanders.
On our last day with David, we left our youth hostel, a small farm, passed the
city Perth and drove to St. Andrew’s, which is the worldwide home of the game
of golf. It is an ancient university town and also the place where Prince William
chose to go to university.
Our last days we spent in Edinburgh, the capital city of Scotland. There my
highlight was definitely Edinburgh Castle, which is an ancient stronghold dominating
the sky-line of the city from its position atop the volcanic Castle Rock.
High Street, which is part of the Royal Mile, with its countless shops, cafes,
restaurants and street performers, who entertained the visitors, was often frequented
by the shopaholics in our group. I’ll certainly never forget that journey, which was such a great experience for all of us, with all the funny moments, too,and I want to thank Frau Prof. Zöhrer and Frau Prof. Posch for giving us the opportunity to visit such a great country!Conclusion: SIMPLY BREATHTAKING AND AMAZING =) |
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We had to pack our suitcases to fly to Glasgow. I was very curious and expectant, how Scotland
would be in comparison to London. From now on our evenings, where we could sit , relaxed, in
a restaurant, waiting for the meal to be served were over. Every day, another group had to cook
for the whole class, but, to be honest, these meals were much better than in the restaurants
before. One could believe that there were star chefs in the kitchen. In the next 5 days, we
discovered Scotland’s diverse countryside by bus, accompanied and instructed by our warm-hearted,
courteous, well-educated, story-telling bus driver David. Scotland for me seemed to be an amazing
miracle of nature, with the beautiful lochs, the bens, and the fresh, clean air. It is a place,
where you can switch off and for a moment leave everything behind you- there is only you and the
wonderful highlands.
Immediately after our arrival in Scotland, the land of Lochs, sheep,
Highland-cattle, glens and clans, we met our busdriver and tour guide
David, who was going to take us through Scotland for 4 days. From the
first moment on he was really cheerful and friendly and I can really
say he was one of the best bus drivers and most excellent storytellers.
On our second day we drove to Glencoe, where we had a breathtaking view of
“The 3 Sisters”, as these mountains (bens) were called. We also passed
Glenfinnan, which is a remote and beautiful location, where Bonnie Prince
Charles launched his claim to the Scottish throne and it is also the site
of the railway viaduct over which the train in the Harry Potter films travels.
Then we passed the famous Loch Ness (unfortunately we couldn´t see Nessie
there) and visited the Loch Ness Exhibition, were we heard a lot about
pictures, that turned out to be fake and about the theories, that scientists
elaborated. In the evening another group was cooking dinner for us, like
every day in Scotland, and, I must admit that every meal was totally delicious
and something special.